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25.04.2018: AUVA-UKH Graz: Medizinische Leistungen auf Top-Niveau
Landesräte Lackner und Drexler statteten dem UKH Graz einen Besuch ab

Mit beinahe 7.000 stationären Fällen, 50.000 ambulanten Behandlungen und 5.000 Operationen im vergangen Jahr, leisten die 450 Beschäftigten des AUVA-Unfallkrankenhauses Graz einen wesentlichen Beitrag zur unfallchirurgischen und orthopädischen Versorgung der steirischen Bevölkerung.

 

Bei den eingelieferten Patientinnen und Patienten handelte es sich aber nicht nur um Verletzte nach Arbeitsunfällen, sondern auch um Verletzte nach Sport- und Freizeitunfällen bzw. Verkehrsunfällen. So wurden voriges Jahr im UKH Graz 1.477 Patientinnen und Patienten nach Verkehrsunfällen und 5.690 Sportunfälle behandelt.

 

Über diese und weitere Themen – wie auch bspw. über das UKH Steiermark - wurden kürzlich die steirischen Landesräte Ursula Lackner (Bildung und Gesellschaft) und Mag. Christopher Drexler (Kultur, Gesundheit, Pflege und Personal) von der Kollegialen Führung des Hauses (Prim. Dr. Michael Plecko, Sieglinde Fuhrmann, Gerald Schlemmer) sowie dem Institutsleiter für Anästhesie, Prim. Dr. Josef Heydar-Fadai und den beiden Direktoren der Landesstelle, Dr. Hannes Weißenbacher und Dr. Harald Frühwirth bei einem Besuch im UKH informiert.


Landesräte und Mitarbeiter des UKH und der AUVA-Landesstelle Graz am Hubschrauberlandeplatz

Foto: AUVA/Buchinger – honorarfrei abzubilden

Im Bild v.l.n.r.: LR Christopher Drexler, Verwaltungsleiter UKH Graz Gerald Schlemmer, Ärztlicher Leiter Prim. Michale Plecko, AUVA-Landesdirektor Hannes Weißenbacher, LR Ursula Lackner, Vorsitzender des Landesstellenausschusses Günther Stangl, Prim.  Dr. Josef Heydar-Fadai (Anästhesie), Pflegedienstleiterin Sieglinde Fuhrmann, Stv. Vorsitzender des Landesstellenausschusses Hubert Gangl, Stv. AUVA-Landesdirektor Harald Frühwirth.

 


Mit dem Unfallkrankenhaus Steiermark, das voraussichtlich ab August aus den beiden Unfallkrankenhäusern Graz und Kalwang gebildet wird, entsteht das größte traumatologische Zentrum der Steiermark an zwei Standorten. Know-How und Ressourcen der beiden AUVA-Unfallkrankenhäuser werden gebündelt und für eine Versorgung der Patientinnen und Patienten auf noch höherem Niveau eingesetzt. Damit setzt die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt AUVA neue Maßstäbe.

 

Gesundheitslandesrat Mag. Christopher Drexler dazu: „Die AUVA-Unfallkrankenhäuser in der Steiermark sind außerordentlich versorgungsrelevant. Gerne werden wir über Kooperationen für die Zukunft weiterverhandeln.“

 

Landesrätin Ursula Lackner: „Die beeindruckende Leistungsbilanz bestätigt einmal mehr, dass die AUVA-Unfallkrankenhäuser einen wesentlichen Beitrag zur Versorgungssicherheit für die steirische Bevölkerung leisten. Die besondere Qualität liegt meines Erachtens in der engen Abstimmung mit der Rehabilitation und der Ergänzung durch präventive Maßnahmen zur Unfallvermeidung.“

 


Über die AUVA:

Bei der AUVA sind rund 320.000 Unternehmen und über 5 Millionen Personen gesetzlich gegen die wirtschaftlichen, gesundheitlichen und sozialen Folgen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten versichert. Die AUVA finanziert ihre Aufgaben fast zur Gänze aus den Beiträgen der Dienstgeber und übernimmt dafür die Haftung für Arbeitsunfälle und das Auftreten von Berufskrankheiten. Kernaufgaben der AUVA sind die Verhütung von Arbeitsunfällen sowie die Heilbehandlung und Rehabilitation.  Ziel ist es, Unfallopfer und Beschäftigte mit Berufserkrankungen möglichst rasch wieder in den Arbeitsprozess zu integrieren. Eine weitere Kernaufgabe der AUVA ist die finanzielle Entschädigung. Diese vier Aufgabenbereiche der AUVA ermöglichen eine integrierte und effiziente Unfallversicherung mit hohem volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Nutzen.

Die AUVA betreibt das Traumazentrum Wien mit den beiden Standorten Meidling und Brigittenau/Lorenz Böhler, die Unfallkrankenhäuser Graz, Linz, Salzburg, Klagenfurt und Kalwang sowie die Rehabilitationszentren Meidling (Wien), Weißer Hof (NÖ), Häring (Tirol) und Tobelbad (Steiermark). In den Einrichtungen der AUVA werden jährlich über 370.000 Patientinnen und Patienten auf medizinischem Spitzenniveau versorgt, davon mehr als 46.000 stationär.