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03.07.2018: Hochkarätige Delegation aus Deutschland besuchte UKH Graz
Vertreter des Wirtschafts- und Sozialministeriums aus Sachsen-Anhalt informierten sich über medizintechnische Innovationen des Unfallkrankenhauses und der AUVA

Im Zuge einer Delegationsreise von Vertretern des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung sowie des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt in die Steiermark, stand auch ein Informationsaustausch mit der Leitung des AUVA-Unfallkrankenhaus Graz, den Landesdirektoren und den IT-Experten der AUVA auf dem Programm. 

Gruppenbild mit der Delegation aus Deutschland

Speziell im Bereich der elektronischen Gesundheitsakte „ELGA“ erklärten die deutschen Delegationsteilnehmer, dass sie sich von „Österreich ein Stück abschauen können und Österreich da einen Schritt voraus ist“.

Aber auch die seit dem Vorjahr im UKH Graz eingesetzte computerassistierte Chirurgie beeindruckte die Delegationsmitglieder.

„Mit Hilfe dieser IT-unterstützten Operationen konnten Patienten mit schwersten Verletzungen nach beispielsweise Arbeitsunfällen wieder vollständig hergestellt und wieder in den Arbeitsprozess eingegliedert werden“, so der ärztliche Leiter des UKH Graz, Primarius Dr. Michael Plecko, der die Bedeutung von internationalen Kontakten und dem internationalen Austausch besonders hervor hob. „Dies ermöglicht gegenseitiges Lernen zum Wohle der Patienten“. 


Pro Jahr werden im UKH Graz ca. 50.000 ambulante und 7.000 stationäre Fälle behandelt und ca. 5.000 Operationen durchgeführt.

Österreichweit werden in den Unfallkrankenhäusern der AUVA an die 370.000 Patienten ambulant und ca. 46.000 stationär behandelt.